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Sewing Oscars 2016

19. Januar 2017
Die Rückblick LinkParty

Willkommen zu meinem zweiten Teil der Jahresrückschau. Letzte Woche habe ich bereits schon von meinen Erfahrungen mit einem Jahr ohne Kleidershopping erzählt.

Diesmal können Kleidungsstücke Preise in einzelenen Kategorien gewinnen, wie bei den Oscars. Die Idee hatte Nina von vervliestundzugenaeht. Das finde ich eine sehr schöne Idee und wollte gerne mitmachen. Aber lest selbst.

1. Beste/r HauptdarstellerIn – das liebste bzw. am häufigsten getragene Kleidungsstück


Das am häufigsten getragene Kleidungsstück war eindeutig mein blauer Fakeleder Rock mit ausgestanzten Blümchen. Ich habe ihn bereits schon Anfang des Frühlings genäht und er hat mich bis im den Herbst begleitet. Unter anderem auch deshalb, da ich ein kleinen Hosenmangel hatte 😀 
Aber meine beiden Sommerkleider sind auch weit mit vorne. Nur habe ich sie erst später im Somme genäht. Die Klausurenphase kam mir dazwischen 😉 Deshalb gibt’s davon auch noch keine Bilder wirklich. 
2. Beste/r NebendarstellerIn – das am besten zu kombinierende Kleidungsstück  
Hm das ist schwierig, meine Jeans finde ich eigentlich sehr gut zu kombinieren. Sie hat allerdings den Nachteil, dass sie orangene Taschen hat, was wiederum nicht so gut zu roten oder pinken Oberteilen  passt.
3. Beste Regie – die aufwändigste Verarbeitung bzw. die technischste Herausforderung  
Die aufwendigste Verarbeitung war eigentlich das Abiballkleid für meine Schwester. Aber da es nicht für mich ist, wird es erst einen Preis in einer anderen Kategorie bekommen. 
Somit bekommt meine Ethnojacke den Preis für die aufwendigste Verarbeitung, da ich dort am meisten angepasst habe und auch sehr stark mit dem Muster aufpassen musste.

 Den zweiten Platz bekommt mein roter Wintermantel, da er doch relativ anspruchsvoll zum Umsetzten war, was aber auch zum Teil an der Anleitung lag und ich echt einen Knoten in meinem Kopf hatte, wie ich am besten den Kragen annähen muss. 

Aber die beiden Jacken sind echte Lieblingsteile geworden. Wofür sich der Aufwand eindeutig gelohnt hat. 
 
4. Bester Schnitt – das Lieblingsschnittmuster 
Ich bin schon ein ziemlicher Kleiderfan und mag auch alles, was tailliert und ausgestellt ist. Deshalb 
ist hier mein Lieblingsschnitt aus der FashionStyle 08/2015 das Kleid von der Titelseite. Sehr schön tailliert mit Kellerfalten und mit überkreuzten Träger im Rücken. Ich habe es bisher leider noch nicht geschafft zu verbloggen. Dies wird aber im nächsten Sommer nachgeholt. 
5. Bestes Drehbuch – die beste Anleitung bzw. das beste Ebook
Das meiste nähe ich eigentlich aus Zeitschriften und gar nicht so viel nach Ebooks. Das einzige was ich aus einem Ebook genäht habe, war der Schnitt Saroodie, dafür habe ich gleich drei Stück davon genäht. 

6. Ehrenoscar – das schönste für jemand anders genähte Kleidungsstück   
Hier fällt mir die Nominierung sehr leicht. Das war das Abiballkleid für meine Schwester diesen Sommer. In mintgrün, das hätte ich auch am liebsten behalten. Das war das erste Mal, dass ich eine Korsage mit Stäbchen und Vlieseline genäht habe. Insgesamt hatte die Korsage vier Stofflagen.

Aber es sind noch ein paar weitere Kleidungsstücke für andere Personen entstanden, die ich nicht unerwähnt lassen möchte. 
Da gab es einen grünen Hoodie im Naketanostyle für meinen Freund. Und später hat er sich mit meiner Hilfe noch eine Starwars Tshirt selbst genäht.

Und da eine Freundin die beiden bisherigen Hoodies so toll fand, wollte sie auch gerne einen in himbeerrot haben. Also gab es als kleine Geburtstagsüberraschung und für die schöne Fotos von meinen selbstgenähten Sachen einen himbeerfarbenen Hoodie für Carina. 
Hehe perfekte Überleitung, denn jetzt kommen wir zum letzten Preis:
7. Beste Kamera – die beste Aufnahme

Diesen Preis bekommt Carina Pilz Photography von mir verliehen. Da sie wunderschöne Bilder von meinen Kreationen gemacht hat. Schaut bei ihr auch gerne mal auf Instagram vorbei @carinapilzphotography

Meine beiden liebsten Bilder von Carina sind diese beiden:

Beim RUMS gibts noch mehr selbstgenähte Sachen.

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